Beschreibung
Wenn Du einen groß gewachsenen, wurzelechten Solitärkaktus der Williamsii für Deine Sammlung suchst, triffst Du mit diesem Einzelstück eine verlässliche Wahl. Dieser markante Einzelkopf der Art Lophophora williamsii v. San Luis Potosí (Peyote) weist einen Durchmesser von rund 6,6 cm auf. Zudem wächst die Pflanze zu 100 % wurzelecht heran und besitzt ein vollständig ausgebildetes, natürliches Wurzelsystem mit kräftiger Rübenwurzel. Aus diesem Grund steht der Kaktus stabil im Pflanzgefäß und versorgt den Körper gleichmäßig aus eigener Wurzelkraft. Deshalb zeigt die Pflanze ein strammes Zellgewebe, eine ausgeprägte Rippenstruktur und dichte Areolenwolle im Scheitel. Schließlich stammt dieses Unikat aus kontrollierter Kulturvermehrung in Deutschland. Du sicherst Dir damit unverfälschte Genetik wie am Naturstandort – garantiert als reine Kulturpflanze.
Maße:
Durchmesser: ca. 6,6 cm
Wuchsform: Solitärer Einzelkopf, 100 % wurzelecht
Pflanzen-Steckbrief & Pflege der Williamsii
Die folgende Übersicht fasst alle gärtnerischen Eigenschaften und Pflegeanforderungen für dieses Exemplar zusammen:
Art: Lophophora williamsii v. San Luis Potosí (Peyote), 100 % wurzelecht
Herkunft/Standort: Kulturpflanze aus Erhaltungszucht in Deutschland (reine Genetik wie am Standort)
Wuchsform: Solitärer Einzelkopf mit bläulich-grüner Epidermis und intakter Rübenwurzel
Maße: Durchmesser ca. 6,6 cm
Lichtbedarf: Gewöhnung: hell & diffus | Etabliert: vollsonnig
Was sonst noch wichtig ist:
Der richtige Dünger: Cuxin DCM Bio Kakteendünger
Mit dieser Lophophora williamsii v. San Luis Potosí erhältst Du eine gesunde, formstabile Pflanze mit festem Gewebe und intaktem Wurzelsystem. Der Versand erfolgt sicher fixiert direkt im Topf, um Transportschäden am Wurzelwerk zu vermeiden.
Originalfotos: Keine Beispielbilder, geliefert wird exakt die abgebildete Pflanze.
Wissenswertes zur Williamsii Genetik
Die Art Lophophora williamsii ist der bekannteste Vertreter der Gattung und die Populationen aus San Luis Potosí zeichnen sich durch markante Rippenformationen sowie dichte Areolenwolle aus. Denn diese Populationen haben sich über Jahrtausende perfekt an aride Wuchsbedingungen angepasst. Im Gegensatz zu mehrköpfigen Formen wächst diese Selektion als kompakter, solitärer Rundkopf heran. Zudem erreicht der Kaktus mit 6,6 cm Durchmesser bereits eine beachtliche Altersstruktur für eine wurzelechte Kulturpflanze. Bei wurzelechten Exemplaren bildet sich eine kräftige, tief reichende Rübenwurzel aus, die als natürlicher Speicher für Wasser und Nährstoffe dient. Dadurch bleibt der Pflanzenkörper auch bei längeren Trockenphasen stabil im Gewebe. Schließlich gewährleistet diese sortenreine Nachzucht ein formstabiles und unverfälschtes Weiterwachsen auf Deiner Kulturfläche.
Williamsii: Standort & Lichtbedarf
Ein dauerhaft sehr heller Kulturplatz ist für die Williamsii unverzichtbar. Denn nur bei reichlich Lichteinfall bleibt die kompakte Gestalt dauerhaft erhalten. Deshalb gehört die Pflanze an einen warmen Platz im Gewächshaus oder an ein sonniges Südfenster. Zudem fördert ein sehr heller Standort mit diffusem UV-Licht eine robuste Epidermis sowie kurze, feste Wuchsformen. Nach einer schrittweisen Gewöhnung verträgt das feste Gewebe problemlos auch die volle Sonne. Im Gegensatz dazu führt Lichtmangel rasch zu weichem Zellgewebe und unerwünschter Vergeilung im Scheitelbereich. Folglich schützt natürliches Sonnenlicht den typischen Wuchscharakter der Pflanze. Darüber hinaus ist eine stetige Frischluftzufuhr auf Deiner Kulturfläche ratsam. Schließlich unterstützt eine gute Luftzirkulation das rasche Abtrocknen nach dem Wässern.
Substrat & Wässerung für die Williamsii
Im Wurzelbereich verlangt die kräftige Rübenwurzel der Williamsii ein rein mineralisches Substrat mit zügigem Wasserabzug. Verwende für die Kultur ausnahmslos ein rein mineralisch aufgebautes Substrat ohne organische Torfbeimischungen. Dadurch trocknet der Wurzelballen nach jedem Wässern rasch und zuverlässig ab. Während der Wachstumszeit wässerst Du diese Williamsii ausschließlich bedarfsgerecht und durchdringend. Allerdings darfst Du erst dann erneut wässern, wenn das Substrat im Topf vollständig abgetrocknet ist. Überschüssiges Wasser im Untersetzer muss nach dem Wässern entfernt werden, da Staunässe zu Fäulnis führt. Zudem versorgt die durchdringende Befeuchtung auch die tieferen Wurzelbereiche gleichmäßig mit Feuchtigkeit. Schließlich schützt das grobkörnige Substrat den empfindlichen Wurzelhals dauerhaft vor schädlicher Feuchte.
Alle Informationen zur Pflege von Lophophora findest Du hier:





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