Beschreibung
Wenn Du eine standortreine Fricii für Deine Sammlung suchst, triffst Du mit dieser mehrköpfigen Gruppe eine verlässliche Wahl. Diese wurzelechte Pflanzengruppe der Art Lophophora fricii v. Sierra Zavaleta besteht aus zwei dominanten Hauptköpfen mit rund 6,7 cm und 6,1 cm Durchmesser sowie einem kräftigen Nebenkopf mit 4,1 cm. Zudem stammt dieses Unikat aus kontrollierter Kulturvermehrung in Deutschland. Du sicherst Dir damit unverfälschte Genetik wie am Naturstandort in der mexikanischen Sierra Zavaleta – garantiert als reine Kulturpflanze und ohne Naturentnahme. Durch die langjährige Kulturführung auf mineralischem Grund besitzt die Pflanze ein festes Zellgewebe sowie eine abgehärtete Epidermis ohne jede Vergeilung.
Hauptkopf 1: ca. 6,7 cm
Hauptkopf 2: ca. 6,1 cm
Nebenkopf: ca. 4,1 cm
Pflanzen-Steckbrief & Pflege der Fricii
Die folgende Übersicht fasst alle gärtnerischen Eigenschaften und Pflegeanforderungen für dieses Exemplar zusammen:
Art: Lophophora fricii v. Sierra Zavaleta, Coahuila, Mexiko
Herkunft/Standort: Kulturpflanze aus Erhaltungszucht in Deutschland (reine Genetik wie am Standort)
Wuchsform: 3-köpfige Gruppe (2 Hauptköpfe, 1 Nebenkopf, 100 % wurzelecht) mit dichter Scheitelwolle
Maße: Hauptkopf 1 ca. 6,7 cm; Hauptkopf 2 ca. 6,1 cm; Nebenkopf ca. 4,1 cm
Lichtbedarf: Gewöhnung: hell & diffus | Etabliert: vollsonnig
Was sonst noch wichtig ist:
Der richtige Dünger: CUXIN DCM Bio-Kakteendünger
Mit dieser Lophophora fricii v. Sierra Zavaleta aus der Sierra Zavaleta erhältst Du eine gesunde, formstabile Pflanze mit festem Gewebe und intaktem Wurzelsystem. Der Versand erfolgt sicher fixiert direkt im Topf, um Transportschäden am Wurzelwerk zu
vermeiden.
Originalfotos: Keine Beispielbilder, geliefert wird exakt die abgebildete Pflanze.
Wissenswertes zur Fricii Genetik
Die Art Lophophora fricii besiedelt eng begrenzte Areale im mexikanischen Bundesstaat Coahuila, insbesondere rund um die abgelegene Sierra Zavaleta und das Becken von Viesca. Denn über Jahrtausende haben sich diese Populationen an extrem kalkhaltige, schottrige Schwemmböden und intensive Sonneneinstrahlung angepasst. Deshalb unterscheidet sich die Fricii von anderen Vertretern der Gattung durch ihre charakteristische Rippenmorphologie mit markanten Querfurchen sowie auffallend kräftige Blüten. Zudem neigen ältere Pflanzen an solchen Felsstandorten zur Ausbildung stabiler Gruppen, bei denen Nebentriebe direkt aus der gemeinsamen Wurzelbasis entspringen. Im Gegensatz zu unkontrollierten Kreuzungen bleibt bei diesem standortreinen Cluster die reine Wildform-Genetik unverfälscht erhalten. Folglich eignet sich die voll blühfähige Gruppe hervorragend für die gezielte Samengewinnung im Rahmen verantwortungsvoller Erhaltungszuchten. Schließlich garantiert die wurzelechte Kulturführung auf mineralischem Grund das ursprüngliche, gedrungene Wuchsbild und leistet einen aktiven Beitrag zum Artenschutz abseits der natürlichen Habitate.
Weiterführende Informationen zu den einzelnen Arten und Formen findest Du hier:
Lophophora Arten: Der große Überblick
Fricii: Standort & Lichtbedarf
Ein dauerhaft sehr heller Standort ist für die Fricii unverzichtbar. Denn nur bei reichlich Lichteinfall bleibt die kompakte, gedrungene Körperform aller Köpfe erhalten. Deshalb gehört die Pflanze an einen warmen Platz im Gewächshaus oder an ein sonniges Südfenster. Zudem fördert ein sehr heller Standort mit diffusem UV-Licht eine robuste Epidermis sowie kurze, feste Wuchsformen. Nach einer schrittweisen Gewöhnung verträgt das feste Zellgewebe auch die volle Sonne problemlos. Im Gegensatz dazu führt Lichtmangel rasch zu weichem Gewebe und unerwünschter Vergeilung im Scheitelbereich. Folglich sichert intensives Sonnenlicht den typischen Wuchscharakter der Pflanzengruppe. Darüber hinaus ist eine stetige Frischluftzufuhr von Vorteil. Schließlich unterstützt eine gute Luftzirkulation das rasche Abtrocknen nach dem Wässern.
Fricii: Substrat & Wässerung
Im Wurzelbereich verlangt die Fricii absolute Durchlässigkeit ohne Kompromisse. Verwende daher ausnahmslos ein rein mineralisches Substrat aus z. B. Bims, Lava, Zeolith und Lehm ohne organische Torfbeimischungen, so wie es den natürlichen Bedingungen im Habitat entspricht. Dadurch trocknet der Wurzelballen nach jedem Wässern rasch und zuverlässig ab. Während der Wachstumszeit wässerst Du Deine Lophophora ausschließlich bedarfsgerecht und durchdringend, sobald das gesamte Substrat restlos trocken ist. Überschüssiges Wasser im Untersetzer muss nach dem Wässern entfernt werden, da Staunässe zu Fäulnis führt. Zudem versorgt die durchdringende Wässerung auch die feinen Faserwurzeln an der Rübenwurzelbasis optimal. Schließlich schützt das grobe Korngerüst an der Oberfläche den empfindlichen Wurzelhals dauerhaft vor Fäulnisherden.










Kakteenshop Lophophora ist Mitglied der Initiative FairCommerce. Vertrauen Sie auf zahlreiche Kundenbewertungen, zu den erstklassigen Kakteen sowie weiteren Produkten.
