Beschreibung
Wenn Du eine standortreine Williamsii mit ausgeprägter Rippenstruktur für Deine Sammlung suchst, triffst Du mit diesem wurzelechten Einzelstück eine verlässliche Wahl. Dieser Einzelkopf der Art Lophophora williamsii v. Coahuila (Peyote) weist einen Durchmesser von rund 6,5 cm auf und zeichnet sich durch markant gefurchte Rippen aus. Direkt neben dem Hauptkopf wachsen im Topf drei kleine Jungpflanzen heran, die aus natürlich abgefallenem Samen gekeimt sind. Die Pflanze wächst zu 100 % wurzelecht auf einer kräftigen Rübenwurzel heran und sitzt im passenden Substrat. Der Kaktus steht stabil im Gefäß und versorgt den Körper gleichmäßig aus eigener Wurzelkraft. Das Exemplar ist eine gesunde Pflanze mit bläulich-grüner Epidermis und dichter Areolenwolle im Scheitel. Dieses Unikat stammt aus kontrollierter Kulturvermehrung in Deutschland. Du sicherst Dir damit unverfälschte Genetik wie am Naturstandort – garantiert als reine Kulturpflanze.
Maße & Wuchsformen:
Hauptkopf: ca. 6,5 cm Durchmesser
Jungpflanzen: 3 Sämlinge aus natürlichem Samenfall
Wuchsform: Solitärer Hauptkopf mit 3 Jungpflanzen, 100 % wurzelecht
Pflanzen-Steckbrief & Pflege der Williamsii
Die folgende Übersicht fasst alle gärtnerischen Eigenschaften und Pflegeanforderungen für dieses Exemplar zusammen:
Art: Lophophora williamsii v. Coahuila (Peyote), 100 % wurzelecht
Herkunft/Standort: Kulturpflanze aus Erhaltungszucht in Deutschland (reine Genetik wie am Standort)
Wuchsform: Hauptkopf mit markant ausgeformten Rippen und 3 kleinen Jungpflanzen aus Naturverjüngung
Maße: Hauptkopf ca. 6,5 cm Durchmesser, 3 Jungpflanzen
Lichtbedarf: Gewöhnung: hell & diffus | Etabliert: vollsonnig
Was sonst noch wichtig ist:
Der richtige Dünger: Cuxin DCM Bio Kakteendünger
Mit dieser Lophophora williamsii v. Coahuila erhältst Du eine gesunde, formstabile Pflanze mit festem Gewebe und intaktem Wurzelsystem. Der Versand erfolgt sicher fixiert direkt im Topf, um Transportschäden am Wurzelwerk zu vermeiden.
Originalfotos: Keine Beispielbilder, geliefert wird exakt die abgebildete Pflanze.
Versand eingetopft – sicher und sorgfältig verpackt!
Wissenswertes zur Lophophora Genetik
Die Gattung Lophophora besiedelt in der Natur ein weites Verbreitungsgebiet, das sich vom südlichen Texas über die Chihuahua-Wüste bis in das zentrale mexikanische Hochland erstreckt. Denn über Jahrtausende haben sich die isolierten Populationen perfekt an extreme Trockenräume mit intensiver Sonneneinstrahlung angepasst. Deshalb entwickelten alle Vertreter der Gattung markante Schutzmechanismen. Merkmale sind die dornenlose Rippen, dichte Areolenwolle im Scheitel und eine wasserspeichernde Rübenwurzel. Zudem führten geografische Barrieren zur Ausbildung charakteristischer Standortlinien, die sich in feinen Nuancen der Rippenstruktur, Epidermisfarbe und Blütenmorphologie unterscheiden. Im Gegensatz zu unkontrollierten Hybriden steht bei standortreinen Pflanzen der dauerhafte Erhalt dieser ursprünglichen Genetik im Vordergrund. Folglich ermöglicht die gezielte Kulturvermehrung eine sortenreine Samengewinnung für anspruchsvolle Sammlungen. Schließlich bewahrt die wurzelechte Kultur auf mineralischem Grund den arttypischen, flachen Habitus und leistet einen aktiven Beitrag zum Artenschutz abseits der natürlichen Standorte.
Weiterführende Informationen zu den einzelnen Arten und Formen findest Du hier:
Lophophora Arten: Der große Überblick
Peyote: Standort & Lichtbedarf
Ein dauerhaft sehr heller Standort ist für Peyote-Kakteen unverzichtbar. Denn nur bei reichlich Lichteinfall bleibt die kompakte, gedrungene Körperform erhalten. Deshalb gehört die Pflanze an einen warmen Platz im Gewächshaus oder an ein sonniges Südfenster. Zudem fördert ein sehr heller Standort mit diffusem UV-Licht eine robuste Epidermis sowie kurze, feste Wuchsformen. Nach einer schrittweisen Gewöhnung verträgt das feste Zellgewebe auch die volle Sonne problemlos. Im Gegensatz dazu führt Lichtmangel rasch zu weichem Gewebe und unerwünschter Vergeilung im Scheitelbereich. Folglich sichert intensives Sonnenlicht den typischen Wuchscharakter der Pflanze. Darüber hinaus ist eine stetige Frischluftzufuhr von Vorteil. Schließlich unterstützt eine gute Luftzirkulation das rasche Abtrocknen nach dem Wässern.
Lophophora: Substrat & Wässerung
Peyote verlangt spätestens im Alter ein rein mineralisches Substrat ohne Kompromisse. Verwende daher ausnahmslos ein Substrat aus z. B. Bims, Lava, Zeolith und Lehm ohne organische Torfbeimischungen, so wie es den natürlichen Bedingungen im Habitat entspricht. Dadurch wird die Pflanze optimal mit den richtigen Nährstoffen versorgt und wächst natürlich. Während der Wachstumszeit wässerst Du Deine Lophophora ausschließlich bedarfsgerecht und durchdringend, sobald das gesamte Substrat restlos trocken ist. Überschüssiges Wasser im Untersetzer muss nach dem Wässern entfernt werden, da Staunässe zu Fäulnis führt. Zudem versorgt die durchdringende Wässerung auch die feinen Faserwurzeln an der Rübenwurzelbasis optimal. Schließlich schützt das grobe Korngerüst an der Oberfläche den empfindlichen Wurzelhals dauerhaft vor Fäulnisherden.
Alle Informationen zur Pflege von Lophophora findest Du hier:








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