Beschreibung
Wenn Du eine standortreine Catorce für Deine Sammlung suchst, triffst Du mit diesem Solitär eine verlässliche Wahl. Dieser symmetrische Einzelkopf der Art Lophophora williamsii v. Estación Catorce stammt aus dem Hochland von Wirikuta im mexikanischen Bundesstaat San Luis Potosí und besitzt einen Durchmesser von rund 6,4 cm. Zudem stammt dieses Unikat aus kontrollierter Kulturvermehrung in Deutschland. Du sicherst Dir damit unverfälschte Genetik wie am Naturstandort – garantiert als reine Kulturpflanze und ohne jede Naturentnahme.
Durchmesser: ca. 6,4 cm
Wuchsform: Symmetrischer Einzelkopf (Solitär, 100 % wurzelecht)
Pflanzen-Steckbrief & Pflege der Catorce
Die folgende Übersicht fasst alle gärtnerischen Eigenschaften und Pflegeanforderungen für dieses Exemplar zusammen:
Art: Lophophora williamsii v. Estación Catorce, Wirikuta, San Luis Potosí, Mexiko
Herkunft/Standort: Kulturpflanze aus Erhaltungszucht in Deutschland (reine Genetik wie am Standort)
Wuchsform: Symmetrischer Einzelkopf (Solitär, 100 % wurzelecht)
Maße: Durchmesser ca. 6,4 cm
Lichtbedarf: Gewöhnung: hell & diffus | Etabliert: vollsonnig
Was sonst noch wichtig ist:
Der richtige Dünger: BIO KAKTEENDÜNGER CUXIN DCM.
Originalfotos: Keine Beispielbilder, geliefert wird exakt die abgebildete Pflanze.
Wissenswertes zur Lophophora Genetik
Die Gattung Lophophora besiedelt in der Natur ein weites Verbreitungsgebiet, das sich vom südlichen Texas über die Chihuahua-Wüste bis in das zentrale mexikanische Hochland erstreckt. Denn über Jahrtausende haben sich die isolierten Populationen perfekt an extreme Trockenräume mit intensiver Sonneneinstrahlung angepasst. Deshalb entwickelten alle Vertreter der Gattung markante Schutzmechanismen wie dornenlose Rippen, dichte Areolenwolle und eine wasserspeichernde Rübenwurzel. Zudem führten geografische Barrieren zur Ausbildung charakteristischer Standortlinien, die sich in feinen Nuancen der Rippenstruktur, Epidermisfarbe und Blütenmorphologie unterscheiden. Im Gegensatz zu unkontrollierten Hybriden steht bei standortreinen Pflanzen der dauerhafte Erhalt dieser ursprünglichen Genetik im Vordergrund. Folglich ermöglicht die gezielte Kulturvermehrung eine sortenreine Samengewinnung für anspruchsvolle Sammlungen. Schließlich bewahrt die wurzelechte Kultur auf mineralischem Grund den arttypischen, flachen Habitus und leistet einen aktiven Beitrag zum Artenschutz abseits der natürlichen Habitate.
Weiterführende Informationen zu den einzelnen Arten und Formen findest Du hier:
Lophophora Arten: Der große Überblick
Peyote: Standort & Lichtbedarf
Ein dauerhaft sehr heller Standort ist für Peyote-Kakteen unverzichtbar. Denn nur bei reichlich Lichteinfall bleibt die kompakte, gedrungene Körperform erhalten. Deshalb gehört die Pflanze an einen warmen Platz im Gewächshaus oder an ein sonniges Südfenster. Zudem fördert ein sehr heller Standort mit diffusem UV-Licht eine robuste Epidermis sowie kurze, feste Wuchsformen. Nach einer schrittweisen Gewöhnung verträgt das feste Zellgewebe auch die volle Sonne problemlos. Im Gegensatz dazu führt Lichtmangel rasch zu weichem Gewebe und unerwünschter Vergeilung im Scheitelbereich. Folglich sichert intensives Sonnenlicht den typischen Wuchscharakter der Pflanze. Darüber hinaus ist eine stetige Frischluftzufuhr von Vorteil. Schließlich unterstützt eine gute Luftzirkulation das rasche Abtrocknen nach dem Wässern.
Lophophora: Substrat & Wässerung
Peyote verlangt spätestens im Alter ein rein mineralisches Substrat ohne Kompromisse. Verwende daher ausnahmslos ein Substrat aus z. B. Bims, Lava, Zeolith und Lehm ohne organische Torfbeimischungen, so wie es den natürlichen Bedingungen im Habitat entspricht. Dadurch wird die Pflanze optimal mit den richtigen Nährstoffen versorgt und wächst natürlich. Während der Wachstumszeit wässerst Du Deine Lophophora ausschließlich bedarfsgerecht und durchdringend, sobald das gesamte Substrat restlos trocken ist. Überschüssiges Wasser im Untersetzer muss nach dem Wässern entfernt werden, da Staunässe zu Fäulnis führt. Zudem versorgt die durchdringende Wässerung auch die feinen Faserwurzeln an der Rübenwurzelbasis optimal. Schließlich schützt das grobe Korngerüst an der Oberfläche den empfindlichen Wurzelhals dauerhaft vor Fäulnisherden.
Alle Informationen zur Pflege von Lophophora findest Du hier:










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